Malen

Malen – mit den richtigen Farben an der Wand zu mehr Wohnkomfort

Wer sich in seiner Wohnung, einem Mehr- oder Einfamilienhaus wohlfühlen möchte, sollte nie die besondere Wirkung von Farben auf die menschliche Psyche ausser Acht lassen. Nicht nur beim Haus Kaufen bzw. beim Immobilie Kaufen, zum Beispiel in Bülach, Bachenbülach, Winkel, Embrach oder Oberglatt, kann die „richtige“ oder „falsche“ Farbe des betreffenden Objekts ausschlaggebend sein.

Auch gerade im Innenbereich zeigt sich immer wieder, dass es sinnvoll ist, auch schon bei der Besichtigung gemeinsam mit einem Immobilienmakler, auf entsprechende Details zu achten.

Nicht immer ist es jedoch nötig, einen professionellen Maler zu engagieren. Wer künstlerisch kreativ ist und zum Beispiel gerade ein Objekt in Niederglatt, Rümlang, Glattbrugg, Glattfelden oder Nürensdorf gekauft hat, kann sich auch dazu entschliessen, selbst zu malen.

Damit das entsprechende Projekt jedoch auch von Erfolg gekrönt ist und nicht in Frustration endet, ist es wichtig, einige Punkte zu beachten.

Eine besondere Chance für individuelle Designs

Hausbesitzer sehen sich kontinuierlich mit Fragen aus den unterschiedlichsten Bereichen konfrontiert. So muss unter anderem überlegt werden, ob bzw. welche Arbeiten in Bezug auf Segmente wie Facility Management oder Hauswartung outgesourced werden sollen und ob zum Veräussern eines Objekts ein Immobilienmakler engagiert werden soll oder nicht.

Ebenso verhält es sich auch mit dem Malen. Wer seinem Haus bzw. seiner Wohnung in Opfikon, Eglisau, Rafz, Kloten, Neerach, Niederhasli oder Oberembrach – im wahrsten Sinne des Wortes – einen neuen Anstrich verleihen möchte, sollte sich im ersten Schritt Fragen wie:

  • Möchte ich klassisch oder mit einer bestimmten Technik streichen?
  • Welche Farbe kommt überhaupt in Frage?
  • Wie viel Farbe brauche ich?
  • Möchte ich alle Wände oder nur eine Wand streichen?

stellen. Auf diese Weise ist es möglich, das anstehende Projekt ein wenig mehr einzugrenzen. Auch ein Blick auf die jeweils aktuellen Trends kann sich lohnen. So bieten beispielsweise viele Einrichtungskataloge tolle Inspirationen rund um Schwammtechnik und Co. .

Ganz wichtig: ausreichend Zeit einplanen!

Unabhängig davon, ob Wände in Opfikon, Eglisau oder Rafz bzw. Häuser in Kloten, Neerach, Niederhasli oder Oberembrach gestrichen werden sollen: mit Hinblick auf das Malen gilt, dass immer ausreichend viel Zeit eingeplant werden sollte.

Wer eine grössere Fläche bzw. mehrere Räume streichen möchte, kann mitunter gut beraten sein, Freunde um Hilfe zu bitten und nicht davon auszugehen, dass alle Arbeiten binnen weniger Stunden erledigt sein werden. Immerhin sollte auch ausreichend Zeit zum Trocknen und – gegebenenfalls – für einen zweiten Anstrich eingeplant werden.

Daher gilt es, bei Bedarf eine Pause einzulegen, wahlweise einen kurzen Spaziergang durch Lufingen, Pfungen, Hochfelden, Weiach, Dielsdorf, Höri oder Hüntwangen zu geniessen, um dann mit viel Elan weitermachen zu können. Möglicherweise kann auch der engagierte Hauswart mit hilfreichen Tipps zur Seite stehen?

Verschiedene Farben miteinander vergleichen

Die Farbe, die zum Beispiel dazu genutzt wird, Wohn- oder Geschäftsräume in Hüntwangen, Neftenbach, Zürcher Unterland oder Stadel zu verschönern, kann die menschliche Psyche stark beeinflussen. Lust auf ein besonders entspanntes Ambiente? Dann ist es gegebenenfalls sinnvoll, auf helle, leichte Töne, wie ein sanftes Grün oder Blau zu setzen.

Wer Lust auf eine Portion Fröhlichkeit und Optimismus hat, sollte sich für Gelb- und Orangetöne entscheiden. Diese kommen der Erfahrung nach immer dann besonders gut zum Tragen, wenn die Sonne am frühen Morgen durch die Fenster strahlt.

Wahlweise ist es natürlich auch möglich, ein wenig mutiger zu sein und zu satten Tönen in Rot oder Pink zu greifen. Diese gelten im Allgemeinen als anregend und inspirierend. Selbstverständlich handelt es sich bei der Auswahl der „besten“ Farbe auch immer um eine individuelle Entscheidung, mit der auch die optisch-wahrgenommene Grösse eines Raumes beeinflusst werden kann.

Hier gilt: kleine Zimmer wirken, wenn sie in heller Farbe gestrichen werden, oft grösser als sie eigentlich sind. Das Gegenteil lässt sich mit dunklen Farben in grösseren Räumlichkeiten erreichen. Zudem sollte nie vergessen werden, wie wichtig es ist, dass die Wandgestaltung auch zum Rest der Einrichtung passt.